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Von Schiffern, Müllern und Holzexport

Mittwoch, 31. Mai 2016, 11 - 13 Uhr

Mittwoch, 21. Juni 2016, 11 - 13 Uhr

Mittwoch, 19. Juli 2016, 11 - 13 Uhr

Mittwoch, 16. August, 11 - 13 Uhr 

Sonntag, 10. September, 11 - 13 Uhr - im Rahmen "Tag des offenen Denkmals"

 

                                    

         

 

 

 

 

 

 

 Serrahn um die Jahrhundertwende                        

Bergedorfs historischer Stadtkern liegt rund um den Bergedorfer Hafen, den Serrahn. Hier wird vor 850 Jahren die Bille gestaut und eine Burganlage errichtet - das heutige Schloss. Die Korn- und Lohmühle mahlt Getreide und  Eichenrinde zu Mehl und Lohe. Ende des 15. Jahrhunderts schafft der Schleusengraben eine Verbindung zwischen Bille und Elbe und schließt damit Bergedorf auf dem Wasserweg an den Hamburger Hafen an. Industrie siedelt sich an, vor allem Holzhändler aus dem Sachsenwald. 

Ein Rundgang zu 800 Jahren Leben am Serrahn führt vom Bergedorfer Kran über die Alte Holstentraße zum Kupferhof. Von da geht es weiter über die Bergedorfer Straße zum alten Hafen am Lichtwarkhaus. Zurück am Anlieger wartet der Ewer auf die Teilnehmer zu einer Fahrt auf den Schleusengraben und zurück.

Dann geht es auf den historischen Nachbau eines Vierländer Gemüse-Ewers und wir fahren auf der  ältesten künstlichen Wasserstraße Deutschlands, um Bergedorf von der Wasserseite aus kennenzulernen. Welche Bedeutung hatten die Ewer für die Vier- und Marschlande und wie wurde "UNS EWER" gebaut? Informatives und Unbekanntes rund um den Bergedorfer Hafen, den Schleusengraben und der Dove-Elbe.

Die Hafen-Führung wird durch Dr. C. Oldenburg vom Bergedorfer Museum durchgeführt.

Die Ewerfahrt veranstaltet der Förderverein Vierländer Ewer e.V.

Schiffzimmerplatz

Treffpunkt: Serrahnstraße, Wassertreppe 3, 2 Minuten Fußweg von der S-Bahn Bergedorf

maximal 10 Personen,

Kostenbeitrag: 15 €

Anmeldung bitte über das Bergedorfer Museum - 040 428 912 509